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    <title>7|20 Magazin</title>
    <link>https://blog.philipphoefer.de/</link>
    <description>Ein Blog über Fotografie, das Leben auf dem Land und die Herausforderungen des alltäglichen Lebens.</description>
    <pubDate>Mon, 04 May 2026 14:14:10 +0200</pubDate>
    <item>
      <title>Fotografien Nr. 1</title>
      <link>https://blog.philipphoefer.de/fotografien-nr</link>
      <description>&lt;![CDATA[Das Jahr ist schon wieder vorbei, und dabei wollte ich doch viel mehr fotografieren gehen. Naja, dann versuche ich es eben im kommenden Jahr nochmal. Hier sind ein paar Bilder aus 2024, hauptsächlich aus dem Süden.&#xA;&#xA;1&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;2&#xA;&#xA;3&#xA;&#xA;4&#xA;&#xA;5&#xA;&#xA;6&#xA;&#xA;7&#xA;&#xA;8&#xA;&#xA;9&#xA;&#xA;10&#xA;&#xA;11&#xA;&#xA;12&#xA;&#xA;13&#xA;&#xA;14&#xA;&#xA;]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Jahr ist schon wieder vorbei, und dabei wollte ich doch viel mehr fotografieren gehen. Naja, dann versuche ich es eben im kommenden Jahr nochmal. Hier sind ein paar Bilder aus 2024, hauptsächlich aus dem Süden.</em></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002127-6acaec7d.jpg" alt="1"></p>



<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002133-24283591.jpg" alt="2"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002132-4171d131.jpg" alt="3"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002131-9648a6c9.jpg" alt="4"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002130-3085b6e8.jpg" alt="5"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002128-4af3d06d.jpg" alt="6"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002126-23708ba5.jpg" alt="7"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002125-8ff18024.jpg" alt="8"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002123-4a3afb5c.jpg" alt="9"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002122-bc5a6bfe.jpg" alt="10"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002121-81638b84.jpg" alt="11"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002119-139cd93c.jpg" alt="12"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002118-178e873f.jpg" alt="13"></p>

<p><img src="https://foto.philipphoefer.de/upload/2024/12/30/20241230002117-1698884c.jpg" alt="14"></p>
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      <guid>https://blog.philipphoefer.de/fotografien-nr</guid>
      <pubDate>Mon, 30 Dec 2024 00:53:39 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Genuss, weniger Energie – Den Backprozess mit Baustahl optimieren.</title>
      <link>https://blog.philipphoefer.de/mehr-genuss-weniger-energie-den-backprozess-mit-baustahl-optimieren</link>
      <description>&lt;![CDATA[Ein verführerischer Duft von frischem Brot, eine knusprige Kruste und eine saftige Krume – das sind die Merkmale, die Brotliebhaber weltweit schätzen. In der Welt des Sauerteigbrotbackens hat sich eine gängige Praxis etabliert: das Backen in einem Guss-Topf oder einer Pfanne. Doch was, wenn es eine Möglichkeit gäbe, die Produktivität zu steigern und gleichzeitig Energie zu sparen?&#xA;&#xA;4 Brote im ofen auf Stahlblechen&#xA;&#xA;!--more--&#xA;In meiner Suche nach Effizienz habe ich eine innovative Lösung gefunden. Die Antwort liegt in maßgefertigten Stahlblechen, die speziell für einen Haushaltsofen angefertigt wurden. Mit einer Stärke von 8 mm ermöglichen diese robusten Begleiter das gleichzeitige Backen von insgesamt vier Broten auf zwei Etagen – eine wahre Revolution in meiner Backstube!&#xA;&#xA;Stahlbleche&#xA;&#xA;Die Stahlbleche aus Baustahl S235 wurden vom lokalen Stahlwerk angefertigt. Obwohl jedes Blech etwa 10 kg wiegt, sind sie kostengünstiger als handelsübliche Pizza-Stahlplatten. Meine Bleche waren leider zu tief, und ich hatte die Befürchtung, dass es zum Hitzestau kommt. Kurzerhand habe ich die Bleche jeweils um 2 cm in der Tiefe gekürzt. Jetzt ist sichergestellt, dass die Hitze auch an den Seiten durch den Ofen strömen kann. Bevor der Stahl zum Brotbacken verwendet werden kann, müssen die Bleche eingebrannt werden. Dazu habe ich dezent Sonnenblumenöl aufgetragen und die Bleche bei 250 Grad für etwa 45 Minuten im Ofen gelassen, bis sich ein schützender bräunlicher Film bildete.&#xA;&#xA;Stahlbleche im Ofen&#xA;&#xA;Der Backvorgang beginnt mit dem Vorheizen des Ofens auf 250 Grad für eine Stunde, wobei ein normales Backblech ganz unten im Ofen steht, um ein zu starkes Anbacken am Boden zu verhindern. Die Brote werden auf die Bleche geschoben, und sofort wird kochendes Wasser in das Backblech gegossen. Zusätzlich befeuchte ich den Ofen mit einer Wassersprühflasche, um ausreichend Wasserdampf zu erzeugen, der verhindert, dass sich die Kruste zu schnell schließt. Nach 20 Minuten lasse ich den Dampf aus dem Ofen und backe weitere 20 bis 30 Minuten. Ein Austausch der oberen und unteren Brote nach etwa 10 Minuten der zweiten Backhälfte sorgt für eine gleichmäßige Bräunung.&#xA;&#xA;Fertig gebackene Brote&#xA;&#xA;Das Ergebnis dieses Ansatzes ist nicht nur eine gesteigerte Produktivität, sondern auch ein bewusster Umgang mit Energie. Durch die effiziente Nutzung der Ofenkapazität wird der Energieverbrauch deutlich gesenkt.&#xA;&#xA;Die Möglichkeit, gleichzeitig vier köstliche Brote zu zaubern, hat meine Backroutine revolutioniert und den Genuss von selbstgebackenem Brot auf ein neues Level gehoben.]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein verführerischer Duft von frischem Brot, eine knusprige Kruste und eine saftige Krume – das sind die Merkmale, die Brotliebhaber weltweit schätzen. In der Welt des Sauerteigbrotbackens hat sich eine gängige Praxis etabliert: das Backen in einem Guss-Topf oder einer Pfanne. Doch was, wenn es eine Möglichkeit gäbe, die Produktivität zu steigern und gleichzeitig Energie zu sparen?</em></p>

<p><img src="https://f2.tchncs.de/media_attachments/files/111/493/022/823/038/325/original/dfe5056f394b4a7a.jpeg" alt="4 Brote im ofen auf Stahlblechen"></p>



<p>In meiner Suche nach Effizienz habe ich eine innovative Lösung gefunden. Die Antwort liegt in maßgefertigten Stahlblechen, die speziell für einen Haushaltsofen angefertigt wurden. Mit einer Stärke von 8 mm ermöglichen diese robusten Begleiter das gleichzeitige Backen von insgesamt vier Broten auf zwei Etagen – eine wahre Revolution in meiner Backstube!</p>

<p><img src="https://f2.tchncs.de/media_attachments/files/111/494/617/541/272/659/original/815584a3645e5830.png" alt="Stahlbleche"></p>

<p>Die Stahlbleche aus Baustahl S235 wurden vom lokalen Stahlwerk angefertigt. Obwohl jedes Blech etwa 10 kg wiegt, sind sie kostengünstiger als handelsübliche Pizza-Stahlplatten. Meine Bleche waren leider zu tief, und ich hatte die Befürchtung, dass es zum Hitzestau kommt. Kurzerhand habe ich die Bleche jeweils um 2 cm in der Tiefe gekürzt. Jetzt ist sichergestellt, dass die Hitze auch an den Seiten durch den Ofen strömen kann. Bevor der Stahl zum Brotbacken verwendet werden kann, müssen die Bleche eingebrannt werden. Dazu habe ich dezent Sonnenblumenöl aufgetragen und die Bleche bei 250 Grad für etwa 45 Minuten im Ofen gelassen, bis sich ein schützender bräunlicher Film bildete.</p>

<p><img src="https://f2.tchncs.de/media_attachments/files/111/494/616/950/101/577/original/089e905ee48b90f0.png" alt="Stahlbleche im Ofen"></p>

<p>Der Backvorgang beginnt mit dem Vorheizen des Ofens auf 250 Grad für eine Stunde, wobei ein normales Backblech ganz unten im Ofen steht, um ein zu starkes Anbacken am Boden zu verhindern. Die Brote werden auf die Bleche geschoben, und sofort wird kochendes Wasser in das Backblech gegossen. Zusätzlich befeuchte ich den Ofen mit einer Wassersprühflasche, um ausreichend Wasserdampf zu erzeugen, der verhindert, dass sich die Kruste zu schnell schließt. Nach 20 Minuten lasse ich den Dampf aus dem Ofen und backe weitere 20 bis 30 Minuten. Ein Austausch der oberen und unteren Brote nach etwa 10 Minuten der zweiten Backhälfte sorgt für eine gleichmäßige Bräunung.</p>

<p><img src="https://f2.tchncs.de/media_attachments/files/111/493/022/420/699/858/original/450442915d385cd4.jpeg" alt="Fertig gebackene Brote"></p>

<p>Das Ergebnis dieses Ansatzes ist nicht nur eine gesteigerte Produktivität, sondern auch ein bewusster Umgang mit Energie. Durch die effiziente Nutzung der Ofenkapazität wird der Energieverbrauch deutlich gesenkt.</p>

<p>Die Möglichkeit, gleichzeitig vier köstliche Brote zu zaubern, hat meine Backroutine revolutioniert und den Genuss von selbstgebackenem Brot auf ein neues Level gehoben.</p>
]]></content:encoded>
      <guid>https://blog.philipphoefer.de/mehr-genuss-weniger-energie-den-backprozess-mit-baustahl-optimieren</guid>
      <pubDate>Mon, 27 Nov 2023 16:02:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der Herr Pfarrer</title>
      <link>https://blog.philipphoefer.de/der-herr-pfarrer</link>
      <description>&lt;![CDATA[Fotografie hat für mich tatsächlich viel mit Spontanität zu tun. Manchmal sehe ich interessante Menschen und überlege viel zu lange wie ich nach einem Portrait fragen könnte. Oft kann ich mich dann doch nicht überwinden und der Moment verfliegt. Anders war es bei den nachfolgenden Bildern. Ich stand in unserer Küche und sah wie der ehemalige Pfarrer aus unserem Dorf in seiner Robe über die Straße lief. Vom Moment noch überrascht, griff ich nach meiner Leica und rannte auf die Straße und bat freundlich um ein Portrait. Ich möchte in Zukunft spontaner auf Situationen reagieren und weniger nachdenken.&#xA;&#xA;Justus&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Justus&#xA;&#xA;]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Fotografie hat für mich tatsächlich viel mit Spontanität zu tun. Manchmal sehe ich interessante Menschen und überlege viel zu lange wie ich nach einem Portrait fragen könnte. Oft kann ich mich dann doch nicht überwinden und der Moment verfliegt. Anders war es bei den nachfolgenden Bildern. Ich stand in unserer Küche und sah wie der ehemalige Pfarrer aus unserem Dorf in seiner Robe über die Straße lief. Vom Moment noch überrascht, griff ich nach meiner Leica und rannte auf die Straße und bat freundlich um ein Portrait. Ich möchte in Zukunft spontaner auf Situationen reagieren und weniger nachdenken.</p>

<p><img src="https://pixel.tchncs.de/storage/m/_v2/292235196407877632/4be6889c4-9a72ca/RGQyW8sLpn1H/NU1j0qU09d5xwZHj7mZLJlKYF1U734dM5nXXAktz.jpg" alt="Justus"></p>



<p><img src="https://pixel.tchncs.de/storage/m/_v2/292235196407877632/4be6889c4-9a72ca/wLPYWJnORMqY/JZPJaJfAn2XKJZOCxObRrAsCzXpwCShTSdweKjal.jpg" alt="Justus"></p>
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      <guid>https://blog.philipphoefer.de/der-herr-pfarrer</guid>
      <pubDate>Mon, 19 Jul 2021 23:53:16 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kill your Social Media</title>
      <link>https://blog.philipphoefer.de/kill-your-social-media</link>
      <description>&lt;![CDATA[Weniger Social Media, dafür mehr Zeit für die eigenen Fotos.&#xA;&#xA;Als Fotograf habe ich mich ziemlich schnell bei den allseits bekannten Social Media Plattformen wie Facebook oder Instagram angemeldet und gehofft mir darüber eine solide Followerschaft für mein Gewerbe aufzubauen. Viel Zeit und auch Geld habe ich in den Aufbau dieser Kanäle gesteckt. Mit der Zeit sind die Kanäle zwar gewachsen, aber es wurde immer zeitintensiver die Reichweite gleich hoch zu halten. Stellenweise habe ich hauptsächlich Fotos für Instagram produziert und dabei ganz vergessen, was eigentlich meine Aufmerksamkeit auf sich sieht.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Beeinflusst von dem Drang &#34;bekannt&#34; zu werden habe ich viel Zeit mit der Pflege dieser Netzwerke verbracht. Irgendwann fragt man sich als Gewerbetreibender, ob eine Abhängigkeit von einem so unbeständigen Dienst wie Instagram/Facebook tatsächlich positive Auswirkungen haben kann. Eventuell profitiert jemand von diesen Netzwerken, ich jedoch nicht. Meine Aufmerksamkeit und vor allem meine Zeit wurde zu sehr von diesem Dienst verschlungen.&#xA;&#xA;Natürlich möchte man als Fotograf seine Bilder zeigen und unter Menschen bringen, jedoch sollte man abschätzen ob der Preis den wir dafür bezahlen, gerechtfertigt ist. Spätestens wenn man seine Bilder ganz und gar für Instagram schiest und bei der Auswahl der Motive darauf fokusiert ist, was gut im Netzwerk ankommt, sollte man sich als Fotograf gedanken machen. &#xA;&#xA;Jeder hat irgendwie den Drang erfolgreich mit seinen Werken zu sein, gesehen zu werden und Anerkennung  zu bekommen. Aber muss das wirklich im sozialen Netzwerk passieren? Wenn ich ein Bild von einer Frau mache die Gemüse auf dem Wochenmarkt verkauft und ich ihr dieses später gedruckt schenke, dann ist die damit verbundene Begegnung viel kostbarer als unzählige Herzen auf Instagram.&#xA;&#xA;Ich möchte wieder mehr im Leben sein, ein Bewusstsein für Begegnungen entwickeln und wieder mehr spüren was mich eigentlich bewegt.&#xA;&#xA;LA Tattoo Studio&#xA;&#xA;Max&#xA;&#xA;]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><em>Weniger Social Media, dafür mehr Zeit für die eigenen Fotos.</em></p>

<p>Als Fotograf habe ich mich ziemlich schnell bei den allseits bekannten Social Media Plattformen wie Facebook oder Instagram angemeldet und gehofft mir darüber eine solide Followerschaft für mein Gewerbe aufzubauen. Viel Zeit und auch Geld habe ich in den Aufbau dieser Kanäle gesteckt. Mit der Zeit sind die Kanäle zwar gewachsen, aber es wurde immer zeitintensiver die Reichweite gleich hoch zu halten. Stellenweise habe ich hauptsächlich Fotos für Instagram produziert und dabei ganz vergessen, was eigentlich meine Aufmerksamkeit auf sich sieht.</p>



<p>Beeinflusst von dem Drang “bekannt” zu werden habe ich viel Zeit mit der Pflege dieser Netzwerke verbracht. Irgendwann fragt man sich als Gewerbetreibender, ob eine Abhängigkeit von einem so unbeständigen Dienst wie Instagram/Facebook tatsächlich positive Auswirkungen haben kann. Eventuell profitiert jemand von diesen Netzwerken, ich jedoch nicht. Meine Aufmerksamkeit und vor allem meine Zeit wurde zu sehr von diesem Dienst verschlungen.</p>

<p>Natürlich möchte man als Fotograf seine Bilder zeigen und unter Menschen bringen, jedoch sollte man abschätzen ob der Preis den wir dafür bezahlen, gerechtfertigt ist. Spätestens wenn man seine Bilder ganz und gar für Instagram schiest und bei der Auswahl der Motive darauf fokusiert ist, was gut im Netzwerk ankommt, sollte man sich als Fotograf gedanken machen.</p>

<p>Jeder hat irgendwie den Drang erfolgreich mit seinen Werken zu sein, gesehen zu werden und Anerkennung  zu bekommen. Aber muss das wirklich im sozialen Netzwerk passieren? Wenn ich ein Bild von einer Frau mache die Gemüse auf dem Wochenmarkt verkauft und ich ihr dieses später gedruckt schenke, dann ist die damit verbundene Begegnung viel kostbarer als unzählige Herzen auf Instagram.</p>

<p>Ich möchte wieder mehr im Leben sein, ein Bewusstsein für Begegnungen entwickeln und wieder mehr spüren was mich eigentlich bewegt.</p>

<p><img src="https://philipphoefer.de/DSCF6373.jpg" alt="LA Tattoo Studio"></p>

<p><img src="https://philipphoefer.de/DSCF5734.jpg" alt="Max"></p>
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      <guid>https://blog.philipphoefer.de/kill-your-social-media</guid>
      <pubDate>Tue, 11 May 2021 15:34:21 +0200</pubDate>
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